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Empfang des Bürgermeisters und des Stadtrates 2015

Anlässlich des 25. Jahrestages der Deutschen Einheit hatten der Bürgermeister und die Tauchaer Stadträte am 06.10.2015 zum Empfang in die Grundschule Am Park eingeladen. Nachdem Manuela und Jan Alfaenger mit Tochter Lea sowie Marie-Sophia Päßler die Veranstaltung musikalisch eröffneten, begrüßte Bürgermeister Tobias Meier alle anwesenden Stadträte, Schulleiter, Vereinsvorsitzenden, Unternehmer und Vertreter der Kirchen.

Bürgermeister Tobias Meier, Pfarrer Reinhard Freier, Uwe Richter vom AC 1990 Taucha - Foto: Reinhard Rädler

Anlässlich des 25. Jahrestages der Deutschen Einheit hatten der Bürgermeister und die Tauchaer Stadträte am 06.10.2015 zum Empfang in die Grundschule Am Park eingeladen. Nachdem Manuela und Jan Alfaenger mit Tochter Lea sowie Marie-Sophia Päßler die Veranstaltung musikalisch eröffneten, begrüßte Bürgermeister Tobias Meier alle anwesenden Stadträte, Schulleiter, Vereinsvorsitzenden, Unternehmer und Vertreter der Kirchen.

Zu den Festrednern der diesjährigen Veranstaltung gehörten neben Pfarrer Reinhard Freier von der Evang.-Luth. Kirchgemeinde Panitzsch auch Uwe Richter, der als Gründungsmitglied des AC 1990 Taucha die spannenden Ereignisse des von ihm am 19. Juni 1990 gegründeten Vereins schilderte. Pfarrer Reinhard Freier blickte mit einer emotionalen und persönlichen Ansprache auf die Zeit vor 25 Jahren zurück und appellierte gerade in der aktuellen Flüchtlingssituation an die Nächstenliebe.

Auch Amtsvorgänger Dr. Holger Schirmbeck war zur Feststunde eingeladen. Seit dem 01.08.2015 selbst im Amt als Bürgermeister, würdigte Tobias Meier die Leistung von Dr. Holger Schirmbeck, der nach den ersten freien Wahlen im Jahr 1990 das Bild von Taucha entscheidend mitgeprägt hat. „25 Jahre nach der Deutschen Einheit stehen wir vor einer neuen Herausforderung. Wir stehen in Taucha jetzt in der Verantwortung, Flüchtlinge aufzunehmen und diese in allen Bereichen unserer Kommune zu integrieren. Taucha ist eine moderne und attraktive Stadt. Jeder Mensch ist hier willkommen. Jeder kann so leben, wie er es für richtig hält. Aber immer auf dem Boden des Grundgesetzes. Für Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ist hier kein Platz", verdeutlichte Tobias Meier. Er hofft persönlich, dass Taucha eine weltoffene und tolerante Kleinstadt bleibt, die ein großes Herz für ihre Bürger hat.