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Auftaktveranstaltung zu den Planungswerkstätten „Verkehr kommunal“

| Der Bürgermeister informiert

Am 10.01.19 fand die Auftaktveranstaltung der Planungswerkstätten zur Optimierung der innerstädtischen Verkehrsströme unter dem Projektnamen „Verkehr kommunal“ im Ratssaal der Stadt Taucha statt. Bereits im Vorfeld wurden über einen Aufruf in der lokalen Presse Interessenten gesucht, die aktiv an den Planungswerkstätten mitwirken möchten. Somit luden Stadtrat und Stadtverwaltung nach Eingang aller Interessensbekundungen 29 interessierte Bürger ein, wovon 27 zum Termin erschienen. Norman Bachmann, Mitarbeiter im Rathaus, führte durch die Veranstaltung.

Am 10.01.19 fand die Auftaktveranstaltung der Planungswerkstätten zur Optimierung der innerstädtischen Verkehrsströme unter dem Projektnamen „Verkehr kommunal“ im Ratssaal der Stadt Taucha statt. Bereits im Vorfeld wurden über einen Aufruf in der lokalen Presse Interessenten gesucht, die aktiv an den Planungswerkstätten mitwirken möchten. Somit luden Stadtrat und Stadtverwaltung nach Eingang aller Interessensbekundungen 29 interessierte Bürger ein, wovon 27 zum Termin erschienen. Norman Bachmann, Mitarbeiter im Rathaus, führte durch die Veranstaltung. Zu Beginn wurde von den Kollegen des Fachbereichs Bauwesen über verschiedene, laufende Planungen im Stadtgebiet, wie z. B. den Ausbau der Theodor-Körner-Straße oder den barrierefreien Umbau von Bushaltestellen informiert. Im Anschluss wurde das Stadtgebiet in drei Gebiete mit jeweiligen Planungsschwerpunkten eingeteilt. Zum einen das Gebiet „Zwicksche Siedlung“, das sich südlich der Leipziger Straße bis zur Straße am Weinberg erstreckt. Das zweite Gebiet „Friedrich-Ebert-Wiese“ umfasst alle Flächen Tauchas, die nördlich von der Leipziger und der Graßdorfer Straße liegen. Das Gebiet „Innenstadt/östl. Ortsteile“ bildet sich aus der Tauchaer Altstadt mit den östlichen Ortsteilen, wie z. B. Sehlis. Im Losverfahren wurden dann jeweils sechs Mitglieder den drei Arbeitsgruppen zugeordnet. Die weiteren Interessenten wurden auf eine Warteliste gesetzt, die als Nachrücker eingesetzt werden können.
Nun geht es aktiv an die Arbeit. An drei Terminen, die im März, Juni und September durchgeführt werden, erarbeiten die Gruppen mit Unterstützung des Fachbereichs Bauwesen und den Stadträten Lösungen zu den Planungsschwerpunkten in den zugeteilten Gebieten und geben die Ergebnisse nach Beendigung der Planungswerkstätten an die Stadtverwaltung und die Planer ab.

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